Was ist: Hormon-Yoga

HORMON-YOGA nach Dinah Rodrigues
Die natürliche und wirkungsvolle Alternative gegen Wechseljahrsbeschwerden bzw. bei Schwangerschaftswunsch

Etwa jede dritte Frau leidet stark unter Beschwerden in den Wechseljahren. Auf das Absinken des Östrogenspiegels reagiert der Körper mit Funktionsverlusten die zahlreiche Beschwerden zeigen können, wie z.B.: Hitzewallungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Gelenkbeschwerden, Niedergeschlagenheit bis hin zu handfesten Depressionen, Libidomangel, Herzrasen oder Schlafstörungen.
Hormonyoga-Lehrerzertifizierung

Der Mangel an Östrogenen lässt die Haut sich nur noch schlecht regenerieren da eben sie, den Zellen die Befehle übermitteln, sich zu teilen oder Wasser einzulagern. Es bilden sich Falten, die Haut wird trocken.


Eine gravierende Folge des Östrogenmangels ist die Osteoporose, die das ganze Skelett betrifft und für Knochenbrüche anfällig macht. Männer sind auch betroffen

Doch auch die Männer leiden unter dem Verlust der Sexualhormone:
Ab dem 25 Lebensjahr sinkt der Testosteronspiegel jährlich um 1 % um später mit 50 drastisch einzubrechen. Die Symptome der Andropause oder Wechseljahre beim Mann sind zwar nicht so ausgeprägt wie bei der Frau aber dennoch eindeutig: der Bauch wird dick, Muskelmasse schwindet, die Knochen werden porös und die Libido lässt nach.

Hormonersatztherapie in der Kritik
Lange Jahre schien in Form der Hormonersatztherapie der Jungbrunnen für Frauen gefunden worden zu sein. Großangelegte wissenschaftliche Studien, insbesondere die sogenannten WHI-Studie (Women´s Health Initiative), haben nun aber die Kehrseite dieser Behandlungsmethode nachgewiesen, wie u.a. erhöhtes Risiko für Brustkrebs, Thrombose, Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Lungenembolie oder bestimmte Karzinome. Die Folge ist heutzutage Verwirrung und Ratlosigkeit bei den von Wechseljahrsbeschwerden betroffenen Frauen. So lautet eine der häufigsten Fragen in einschlägigen Internetforen: „Soll ich Hormone nehmen?“.

Hormon-Yoga – Die natürliche Alternative
Sportmediziner konnten nachweisen, dass das Wachstumshormon schon nach 20 Minuten Joggen auf den dreifachen Wert schnellen kann. Der Körper besitzt also die Möglichkeit, Hormone selber zu produzieren. Die Brasilianerin Dinah Rodrigues entwickelte in den neunziger Jahren für Frauen in den Wechseljahren eine spezielle Hormon-Yoga-Therapie aus einer Reihe von Yoga-Techniken verschiedener Traditionen wie Hatha Yoga, Kundalini Yoga und tibetisches Energie-Yoga. Ihre Erkenntnisse fasste Sie in ihrem Buch „Hormon-Yoga“ (Schirner Verlag, ISBN: 3897672200) zusammen, das mittlerweile das Standardwerk zur hormonellen Balance geworden ist. Ein Spezielle Männerprogramm bzw. bei Diabetes gibt es seit kurzem auch im Angebot, allerdings noch ohne Literatur. Anfänger sollten auf jeden Fall ein Hormon-Yogaseminar besuchen um nur die gewünschten Effekte zu erzielen. Eine wissenschaftliche Überprüfung ergab, dass sich die Hormonkonzentration der Probandinnen in vier Monaten im Schnitt um 254 % erhöhte. Hitzewallungen verschwanden, Depressionen, Gereiztheit und andere Beschwerden gingen dementsprechend zurück. Mit 83 Jahren unterrichtet Dinah Rodrigues auch einmal im Jahr in Europa und ist mit Ihrem ungebrochen engagierten und hochaktiven Lebensstil selbst die ideale Botschafterin und zugleich bestes Beispiel für die Wirkung ihres Hormon-Yogas! Hormon-Yoga wirkt durch gezielte Körperhaltungen, dynamische Übungen und spezielle Atemübungen direkt auf die für die Hormonerzeugung verantwortlichen Organe und Drüsen, die dadurch massiert und reaktiviert werden. Durch Visualisierung und innere Lenkung der Lebensenergie wird die Hormonproduktion zusätzlich angeregt und harmonisiert. Alltagsstress wird gleichzeitig dabei abgebaut durch Antistress-Übungen mit speziellen Körperhaltungen, Atemübungen, Tiefenentspannung und Meditation, die Körper und Geist entspannen. Weitere positive „Nebenwirkungen“ sind eine automatische Verbesserung der Atmung und von Problemen der Wirbelsäule.

     


Wann sollte man mit Hormon-Yoga beginnen?
Mit 35 beginnt der natürliche Östrogenspiegel zu sinken, daher liegt das ideale Einstiegsalter für zwischen 35 und 40 Jahren. Auch in jüngeren Jahren kann Hormon-Yoga sinnvoll sein, so z.B. bei unerfülltem Kinderwunsch, bei verfrühter Menopause (z.B. ausgelöst durch eine erhöhte körperliche Belastung), Zyklusunregelmäßigkeiten oder anderen Symptomen, die mit einem aus dem Lot geratenen Homonhaushalt zusammenhängen können.

Kontraindikationen
Da Hormon-Yoga sehr effektiv wirkt, ist davon abzuraten bei Schwangerschaft und 3 Monate nach der Entbindung, bei hormonell bedingtem Brustkrebs, bei größeren Myomen nur mit ärztlicher Erlaubnis (kleine Myome verschwinden oft mit Hormon-Yoga-Übungen), bei fortgeschrittener Endometriose, nach Herzoperationen und bei akuten Herzleiden nur mit ärztlicher Erlaubnis schrittweise beginnend mit angepassten Übungen, bei schwerer Osteoporose (die mit einem gesteigerten Bruchrisiko einhergeht, bei leichter Osteoporose ist Hormonyoga empfehlenswert), nach jeder Operation nur mit ärztlicher Erlaubnis, bei nicht diagnostizierten Bauchschmerzen(zuerst beim Arzt die Ursache abklären). Shakti Wellness veranstaltet Hormon-Yoga-Wochen in Südspanien und Südfrankreich, bei welchen, vor ausgesuchter landschaftlicher Kulisse, den Reiseteilnehmerinnen die Hormon-Yoga-Übungen sowie Entspannungstechniken so vermittelt werden, dass sie hinterher in der Lage, diese langfristig in ihren Alltag zu integrieren.

Zur Seminaranmeldung

Bei Z.n. Brustkrebs, großen Myomen und schwerer Endometriose ist Hormon Yoga kontraindiziert. Im Zweifel fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob eine Steigerung des Östrogenspiegels wünschenswert ist